Ernährung. Darmgesundheit. Wohlbefinden.

Hallo ihr Lieben!

Herzlichen Willkommen auf Bauchliebe.

Hier erfahrt Ihr alles rund um Ernährung, Darmgesundheit und Wohlbefinden.

Es warten wunderbare Gewürze und leckere Rezepte auf euch, die frei von Gluten, Zucker, Milch und Ei sind. Auch findet ihr hilfreiche Tipps bei Blähungen und anderen Darmerkrankungen. Gerne berate ich euch auch individuell. Überzeugt euch nun selbst und lasst euch von Bauchliebe inspirieren.

Eure Sarah

info@bauchliebe.org

Fruktose-Intoleranz

Ca. 20% der Erwachsenen leiden heute an einer Fruktosemalabsorption.

Bei einer Fruktosemalabsorption funktioniert der Transport von Fruktose in die Darmschleimhaut nicht. Die aufgenommene Fruktose wird nicht richtig vom Darm verarbeitet. Grundsätzlich wird Fruktose schlechter in die Darmzellen aufgenommen als Glucose. Daher kommt es bei Störungen der Darmschleimhaut auch zunächst erstmal zu Fruktoseresorptionsstörungen. 

Die Folge ist, dass die Fruktose von Bakterien des Dünn-/Dickdarms in kurzkettige Fettsäuren abgebaut wird, die zu Fehlgärungen und Durchfall führen. Nach dem Essen von fruktosehaltigen Lebensmitteln kann es somit zu folgenden Symptomen kommen:

 

📌Folgende Symptome kann es geben:

  • Reizdarmsymptome (Blähungen durch Gase, Bauchschmerzen, Krämpfe wegen der Gärung)
  • Durchfall
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Depressionen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen
  • Heißhunger auf Süßes durch Blutzuckerschwankungen
  • Weitere Nahrungsmittelunverträglichkeiten und evtl. Nebennierenerschöpfung

 

Der Zuckeralkohol, Sorbit, der sich in manchen Früchten wie Äpfel, Birnen etc., findet und auch oft als Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt wird, verstärkt die Symptome, weil Sorbit die Aufnahme von Fruktose erschwert.

 

Was tun?

🌱Ernährungsumstellung:

  • auf Sorbit (Zuckeralkohol) verzichten – in Äpfel, Birnen, Pflaumen, Aprikosen und Lebensmittelzusatzstoff) 
  • Fruktosehaltiges vermeiden (Obst wie Mango, Rosinen, Bananen & Honig)
  • Fruktose als Lebensmittelzusatzstoff vermeiden
  • keine inulinhaltige Lebensmittel wie Pastinake, Schwarzwurzel, Topinambur, Artischoke, Chicorée essen

 

Langfristige Empfehlung:

  • Alles vermeiden, was Entzündungen verstärkt wie Gluten, Zucker, Trans-Fette, Zusatzstoffe, Farbstoffe, Stress
  • Lebensmittel meiden, die weitere Unverträglichkeiten auslösen
  • Oregano, Knoblauch, Zwiebel verwenden, um schädliche Mikroorganismen zu vernichten
  • Aufbau der Darmflora
  • Regeneration der Darmschleimhaut

 

Zusätzlich, empfohlene Nahrungsergänzungen:

  • Heidelberger 7 Kräuterpulver: Es enthält gute Bitterstoffe und unterstützt damit die Verdauung und den Stoffwechsel
  • Probiotika für den Darmaufbau
  • Omega 3 Fettsäuren (z.B. Fa. Norman Fischöl)

Bei Fragen hierzu, meldet euch gerne bei mir unter: info@bauchliebe.org

Eure Sarah